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Nie wieder abgelenkt im Home-Office

Sie müssen im Home-Office arbeiten, haben aber Probleme mit der Konzentration? Wir zeigen Ihnen die drei größten Störfaktoren und wie Sie sie in den Griff bekommen.

Von Yannic Buque

 

Eines der Hauptargumente gegen Home-Office ist, dass man sich dort nicht gut konzentrieren kann. Wenn Sie jemanden das sagen hören, dann wissen Sie nach diesem Artikel sofort: Diese Person kann nicht mit Ablenkungen umgehen.

Warum sind manche im Büro produktiver als zu Hause? Ganz einfach: Dort sind die meisten Ablenkungen ausgeschlossen und es herrscht eine produktive Atmosphäre. Diese Atmosphäre kann man aber auch überall sonst erschaffen, um effektiv arbeiten zu können. Interessiert? Dann los.

 

 

Die drei größten Störfaktoren

Werfen wir mal einen Blick auf drei Dinge, die einen von guter Arbeit am stärksten ablenken.

 

  • Smartphone

 

  • Familie & Freunde

 

  • Alles andere, was man zu Hause tut

 

 

Maßnahmen

Dagegen kann man natürlich etwas machen. Es gibt Maßnahmen sowie Tipps & Tricks. Damit Sie nicht zu den Leuten gehören, die viel Energie verschwenden und am Ende trotzdem nichts geschafft haben.

 

  1. Schalten Sie am Smartphone das WLAN aus. So kommen keine störenden Benachrichtigungen, für (wichtige!) Anrufe stehen Sie aber dennoch zur Verfügung. Fällt schwer? Dann raus aus dem Zimmer damit.

 

  1. Sagen Sie Ihrer Familie, dass Sie jetzt arbeiten und bitte nicht gestört werden möchten.

 

 

  1. Entfernen Sie Dinge aus Ihrer Umgebung, mit denen Sie sich sonst noch beschäftigen könnten.

 

Nehmen Sie sich außerdem einen bestimmten Zeitblock (z.B. eine Stunde) vor, in der Sie sich durch nichts ablenken lassen.

Wenn Sie dafür noch mehr Verbindlichkeit und den gewissen Ansporn brauchen und ein für alle Mal Prokrastination und/oder Ablenkungen aus der Welt zu schaffen, empfiehlt sich virtuelles Coworking über beispielsweise Remotelink. Das Prinzip ist recht simple: in 45 Minuten Blöcken arbeiten Sie in "Fokus-Sessions" mit jemanden aus der Community über Videochat zusammen. Beide Personen motivieren sich und schaffen so gemeinsam ihre vorgenommenen Ziele für die Session. 

Klar ist es okay, sich mal im Stuhl zurückzulehnen und durchzuatmen. Nehmen Sie dann aber bloß nichts in die Hand, sondern kommen Sie direkt wieder zu Ihrem Projekt zurück.

Nach der einen Stunde belohnen Sie sich, indem Sie mal einen Blick in Ihr Handy werfen oder mit jemandem reden. Aber dafür ebenfalls einen Zeitblock setzen, z.B. 10min.

 

 

Zusammenfassung

Es scheitert bei den meisten Leuten am Ende an der Selbstdisziplin. Je geringer der Drang ist, einer Versuchung nachzukommen, desto besser können Sie arbeiten.

Sie sehen also- es ist nicht so schwer, wie viele Menschen denken. Dabei trainieren Sie außerdem ihre Disziplin an sich, welche für Erfolg in jedem Lebensbereich enorm wichtig ist.

Also, fürs nächste Mal: Schließen Sie die besprochenen Sachen aus, dann machen Sie es sich tausendmal angenehmer.

 

 

Fordern Sie sich gerne selbst heraus: Schaffen Sie es, zwei Stunden ohne Ablenkung zu arbeiten? Man kommt mit den Techniken nämlich echt schnell in einen Workflow, und danach werden Sie sich wundern, wie gut es auch zu Hause gehen kann. Viel Erfolg!