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Homeoffice: Jetzt endgültig Schluss mit Stress

Sie empfinden Stress besonders im Homeoffice? Mit diesen Tipps ist endgültig Schluss damit!

Von Yannic Buque

 

Einleitung:

Es gibt wenig Dinge, die uns schleichend so sehr kaputt machen, wie andauernder Stress. Im Gegensatz zu den Auswirkungen von Drogen ist dieser ein Stück weit völlig normal, weshalb es viele Menschen auch nicht schaffen, ihn richtig einzuschätzen. Wir alle sind mal gestresst, und kurzzeitig ist das auch völlig in Ordnung. Aber über längere Zeit sollten Sie unbedingt wissen, wie man im Arbeitsalltag damit umgeht. Wie das möglich ist und was Ihnen droht, wenn Sie es nicht ernst nehmen, folgt jetzt klar und übersichtlich.

 

Kurz: Was ist Stress?

Das Wort begegnet einem häufig, aber selten wird auch beschrieben, wie es sich anfühlt. Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie mit einer Situation überfordert sind? Wenn Sie schlechte Laune bekommen, weil noch so viel zu tun ist? Oder wenn Sie eigentlich wüssten, was Sie machen sollten, es aber vor sich herschieben?

Das alles sind Anzeichen und Verursacher von Stress. Jeder kennt das, aber es sollte sich niemals über längere Zeit ziehen.

 

Was kann denn schon passieren?

 

  • Immunsystem fährt runter (COVID-19-Gefahr)
  • Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt (Häufigste Todesursache)
  • Burnout
  • Haarausfall

 

…und noch vieles mehr. Völlig klar, dass man sowas fernhalten möchte.

 

Wie gehe ich am besten damit um?

Es gibt zwei Arten, mit Stress umzugehen. Entweder man schafft den Stressor (also das, was den Stress verursacht) aus der Welt, oder man ändert seine Reaktion darauf.

Hier schonmal ein wichtiger Tipp: Wir konzentrieren uns auf ersteres.

Handlungsorientiert

Das ist die beste Methode, um das Problem aus der Welt zu schaffen. Ein Beispiel: Sie bekommen fortwährend schlechte Laune, weil eine unangenehme Aufgabe ansteht. Hier wäre die Lösung, dass Sie diese Aufgabe erledigen. So einfach in der Theorie, oder? Im Alltag sieht das aber anders aus.

Deshalb wichtig, immer im Kopf zu behalten: Erledigen Sie die unangenehmsten Aufgaben als erstes, das ist die effektivste Methode überhaupt. Vor allem im Homeoffice, da Ihnen hier viel mehr schlechte Alternativen zur Verfügung stehen.

Was auch zunehmend beliebter wird, ist Meditation. Mit einer gewissen Eingewöhnungszeit können mit Hilfe von Apps wie Headspace oder Calm Wunder passieren. Meditationen gehen auch über Stressbekämpfung hinaus und können besonders langfristige positive Effekte hervorrufen.

 

Emotionsorientiert

Das ist die Alternative, und sie ist meistens die zu vermeidene Option. Wenn am Stressor selbst nichts geändert wird, greifen wir trotzdem zu anderen Bewältigungsmethoden. Dazu zählen sowohl Drogenkonsum und Netflix als auch Beten. (Alles im Home-Office möglich)

Was haben diese Sachen gemeinsam? Richtig- sie schaffen das Problem nicht aus der Welt. Und glauben Sie uns- so verlockend diese Alternativen auch sein mögen, sie machen extrem unglücklich und krank über längere Zeit.

 

Guter und schlechter Stress

Ja, Stress ist nicht immer schlecht. Bei einer großen Präsentation hilft er tatsächlich, um sich zu konzentrieren und die Sache gut durchzuziehen. Das Wichtige dabei: Nach der Präsentation ist der Stressor beseitigt, und Ihr Körper kann wieder runterfahren.

Doch was ist, wenn dann bereits die nächste Aufgabe ansteht? Und dann die nächste und die nächste…

Genau das ist anhaltender Stress. Und falls Sie es bis jetzt noch nicht verinnerlicht haben: DER IST SEHR SCHLECHT!

 

Zusammenfassung

Jetzt wissen Sie alles, was zu diesem Thema wirklich wichtig ist. Belasten Sie sich nicht mehr damit, sondern nutzen Sie die Methoden, um Körper und Geist zu schonen.

Finden Sie das rechte Maß: Ein bisschen Stress ist ganz normal, manchmal auch starker Stress vor einer Präsentation. Doch sorgen Sie dafür, dass er nie anhaltend wird. Bleiben Sie handlungsorientiert.

Weiterführende Websites zu diesem Thema:

 

https://www.meine-gesundheit.de/krankheit/krankheiten/stress

https://www.apotheken-umschau.de/Stress

https://www.netdoktor.de/stress/stressfaktoren/